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Pelargonienstecklinge machen

Steckling Steckling Steckling

Bild 1: Hier abschneiden und in Erde oder Sand stecken
Bild 2: Kurz unterhalb eines Nodium wird quer durchgeschnitten
Bild 3: Optimales Triebstück für einen Steckling

Den Rückschnitt der Pelargonie kann man zur Herstellung von Stecklingen nutzen - damit wird die Pflanze verjüngt und eventuellem Ausfall im Winter vorgebeugt.

Man sucht sich dazu Stängel mit mehr als 6 cm Länge die wenig oder gar nicht verholzt (grün) sind und mindestens zwei Nodien (Knoten, Knospen oder Stellen mit Blattansatz) aufweisen heraus. Meistens sind das Endstücke langer Triebe, die unten stark verholzt, am oberen Ende aber noch grün sind. Diese kürzt man so ein, dass am Ende mindestens ein Blatt oder eine gut entwickelte Knospe steht, darunter aber noch ein bis zwei weitere Nodien verbleiben, von denen die Blätter entfern werden. Durch das untere Nodium kann man nun quer hindurchschneiden: Der Steckling ist fertig!

Gesteckt wird in Sand oder ein Humus (1/3) - Sand (2/3) Gemisch, das man in unten mit einem Loch versehene z.B. Yoghurt-Becher einfüllen kann.
Ist der Steckling lang, so kann man ihn in einem Winkel von 45° stecken- nach dem wurzeln kommen die Jungtriebe senkrecht aus der Erde und man erhält schnell buschige Jungpflanzen.
Bis zur Wurzelbildung sollte der Steckling nicht austrocknen und er mag gespannte Luft - hier hilft eine Tüte, die den Steckling halb umspannt.

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