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Päonienpflege im Winter

Strauchpfingstrose

Jetzt um diese Zeit sind die meisten Blätter von Pfingstrosen braun geworden und von den Strauchpäonien abgefallen.

Pilzsporen können in diesem toten Pflanzenmaterial bestens überleben.

Wir empfehlen Ihnen deshalb, die Blätter von Strauchpäonien zusammenzuharken und am besten in die Biotonne zu entsorgen.

Der eigene Komposthaufen eignet sich nicht, da hier meist die Temperaturen nicht entstehen, um Pilzsporen abzutöten.

Bei dieser Gelegenheit können Sie auch gleich stehengebliebene Samen-Kapseln abschneiden und ebenfalls in die Biotonne entsorgen. Der Grauschimmelpilz (Botrytis) vermehrt sich meist im September, wenn die Tage und Nächte schon deutlich kühler geworden sind.

Falls Sie an Ihren Strauchpfingstrosen bereits jetzt dunkelbraune bis schwarze Blütenknospen feststellen sollten, schneiden Sie diese bereits jetzt bis ins gesunde Holz zurück.

Staudenpfingstrose

Das abgestorbene Laub Ihrer Staudenpfingstrosen sollten Sie kurz über dem Gartenboden zurückschneiden und ebenfalls in die Biotonne geben.

Bleiben die Stängel und Blätter  über Winter an der Pflanze, könnte es auch hier zu Pilzinfektionen der Knospen kommen.

Wenn alle abgestorbenen Blätter entfernt sind, können Sie um die Pflanzen eine 5-7cm dicke Schicht  von unkrautfreiem eigenen Kompost oder aber Grünkompost von Recycling-Firmen aufbringen.

Da dieser Kompost regelmäßig umgesetzt wird, entstehen hier beim Rotteprozess Temperaturen bis 70°C, die die meisten Keime und Sporen und Unkrautsamen abtötet und Sie sich somit keine zusätzlichen Probleme in den Garten holen.

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