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Goldlack für Duftnasen

Goldlack

Im eigenen Duftgarten darf der Goldlack (Erysimum cheirii) nicht fehlen. In seiner Heimat, dem östlichen Mittelmeergebiet, gedeiht er in voller Sonne und auf kalkreichen Böden als ausdauernder Halbstrauch.

Der starke, veilchenähnliche Duft hat wohl schon früh zur Verbreitung des Kreuzblütlers beigetragen. Man nimmt an, dass der Goldlack als Mitbringsel der Kreuzritter zu uns nach Mitteleuropa kam. In den Gärten der Ritterburgen muss die Pflanze sehr beliebt gewesen sein, zumal die Minnesänger jener Zeit das „Gelbveigelein“ in ihren Liedern häufig priesen.

Goldlack

Im Englischen heißt die Pflanze „Wallflower“. Wer einmal nach Provins, einer mittelalterlichen Stadt in Frankreich kommt, kann diesen Namen eindrücklich nachvollziehen. Am Tour César, einem alten Wehrturm aus dem 12. Jahrhundert findet man auch heute noch aus vielen Ritzen und Spalten des alten Gemäuers wachsend und zur Blütezeit im Mai sehr attraktiv blühend Hunderte von Pflanzen der „Mauerblume“.

An Stellen, die dem Goldlack im Garten zusagen, hält er sich auch als mehrjährige Pflanze. Für Goldlack-Duftfreaks gibt es eine ganz besondere Goldlack-Auslese. Die Sorte „Paris Market“ blüht schon im ersten Jahr. Durch geschickte Wahl des Aussaatzeitpunkts bis in den Mai hinein, kann man die Blütezeit und damit das Dufterlebnis bis in den Herbst hinein verlängern. Das ist doch schon mal was…

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