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Fragrantissimus

Botanischer Artname aus dem Lateinischen, bedeutet: duftend, wohlriechend

Aquilegia fragrans (Duft-Akelei)


Die Bezeichnung fragrans im Artnamen einer Pflanze bezieht sich meist auf die Blüten, manchmal aber auch z.B. auf die Fruchtkörper von Pilzen, wie beim Weißen Anistrichterling (Clitocybe fragrans).
Wenn er auch angenehm nach Anis riecht, so ist er doch giftig.

Die Andenlilie (Chlidanthus fragrans) ist ein Amaryllisgewächs, das in Peru beheimatet ist und trompetenförmige, gelbe, angenehm duftende Blüten hervorbringt. Sie besitzt eine nicht winterfeste Zwiebel, die kühl und trocken überwintert wird.

Die chinesische Ruhmesblume (Clerodendron fragrans) war zu Zeiten des deutschen Schriftstellers Theodor Storm, etwa um 1870, in den Wohnzimmern des gehobenen Bürgertums eine sehr beliebte Zimmerpflanze. Etwa 40 Jahre später jedoch kaum noch in Kultur. Ein Beispiel dafür, dass Blumen, ebenso wie andere Dinge, der Mode unterworfen sind.

Der Maiglöckchen-Lauch (Nothoscordum fragrans) besticht durch den angenehmen Duft seiner weißen Blüten. Das Versamen sollte man verhindern, da er im Garten zu starker Ausbreitung neigt.

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