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Estragon Alblinsen Gemüse

Alblinsen Zutaten für 2 Personen

Fleischbeilage (optional)
• 1 Bio-Hühnchenbrust (Optional)
• 50 ml Weißwein
• 1 Knoblauchzehe, in Scheiben
• Salz, Pfeffer aus der Mühle

Alblinsen-Gemüse
• 120 g Alblinsen
• 150 g Wurzelgemüse (Karotte, Pastinake, Sellerieknolle)
• 1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
• 1 EL Olivenöl
• 1 Becher (250 ml) Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe
• 2 Zweige Estragon, fein gehackt
• 2 Zweige Minze, fein gehackt
• 20 g Butter
• 1/3 TL Zimt
• 1 Frühlingszwiebel, fein geschnitten
• 3 Blätter Pfefferkraut, fein gehackt
• Prise Meersalz

Zubereitung:

• Hühnchenbrust in 4 Teile schneiden und in Weißwein, Knoblauch, Salz und Pfeffer für ca. 1 Stunde gekühlt marinieren.
• Alblinsen in einem Sieb unter fließendem Wasser abspülen. In einem Topf mit ungesalzenem Wasser ca. 25 Minuten mit leichtem Biss nach Packungsanleitung gar kochen.

• In der Zwischenzeit das Wurzelgemüse schälen und in kleine Würfel schneiden (1 cm). Knoblauch schälen und fein hacken.
• Das vorbereitete Gemüse in Olivenöl anbraten bzw. leicht Farbe nehmen lassen. Gehackten Knoblauch zugeben und kurz anschwitzen. Mit ¼ Tasse Brühe ablöschen und reduzieren lassen. Diesen Vorgang einmal wiederholen. Die fein gehackten Estragonzweige und Minze, 1/3 TL Zimt, restliche Brühe und 20 g Butter zugeben und einmal kurz aufkochen. Danach den Topf mit geschlossenem Deckel bei Seite stellen.
• Wenn die Alblinsen gar sind, diese durch ein Sieb abschütten und zusammen mit der restlichen Brühe zu dem gegarten Wurzelgemüse geben.
• Die Fleischtiger geben ca. 15 Minuten vor Garende der Alblinsen die Hühnchenteile (ohne Marinade) dazu und lassen sie bei geschlossenem Deckel gar ziehen, dabei zwischendurch wenden.

• Erst kurz vor dem Servieren die Frühlingszwiebel fein schneiden und das Pfefferkraut fein hacken!
• Alles zusammen in das fertige Alblinsengericht untermischen, so kommt das würzig pfeffrige Aroma des Pfefferkrauts bestens zur Geltung. Mit Meersalz und gegebenenfalls mit einer weiteren Prise Zimt final abschmecken.

(Rezept: Stefan Schmitz, www.freihändigkochen.de)

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