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Bodendeckung für den Winter

Guten Schutz vor starkem Durchfrieren der Böden bieten natürliche Bodenbedeckungsmittel wie Kiefernnadel oder Buchenlaub.

Kiefernnadeln eignen sich sehr gut als Bodendeckungsmittel, da sie wegen des relativ hohen Harzgehaltes sehr langsam verrotten. Durch die lockere Schüttung bleiben sie immer luftdurchlässig. Sie sind im Garten nicht unansehlich und wirken auch nie als Fremdkörper. Schon eine Schicht von 6-8 cm Dicke verhindert im Winter das schnelle und tiefe Durchfrieren des Bodens. Man bringt die Kiefernnadeln gegen Ende Oktober, Mitte November zwischen den zu schützenden Kräutern aus.

Als Schutzdecke zwischen Erdbeerreihen haben sich Kiefernnadeln ebenso sehr gut bewährt.

Je nachdem wo Sie in Deutschland leben, haben Sie vielleicht eher Zugang zu Buchenlaub. Buchenlaub ist vergleichbar mit Kiefernnadeln und spielt als Bodenschutz und Schutzdecke die gleiche Rolle. Es verrottet recht langsam und bildet in einer Auflage von ca. 10 cm eine isolierende und teilweise auch wasserabweisende Schicht. Mit Buchenlaub können Ihre Kräuter, empfindliche Pflanzen und Erdbeeren effektiv geschützt werden.

Wenn diese beiden Bodenbedeckungsmaterialien nicht verfügbar sind, kann man auch auf den von vielen Kommunen oder Recycling-Firmen angebotenen Grünkompost zurückgreifen. Es handelt sich um gehäckseltes und gesiebtes organisches Material, das ebenfalls sehr locker aufliegt. In einer Schicht von 6-8 cm Dicke zwischen den Kräutern aufgetragen, bildet es eine sehr gute Schutzdecke. Man kann die Schicht im Frühjahr an Ort und Stelle liegen lassen, wo sie allmählich von Regenwürmern in den Boden hereingezogen wird, dort verrottet und den Boden ab dem 2. Jahr düngt.

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