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Aussaat

Vermehrungsart für generativ gewonnenes Saatgut.
Eine Bestäubung ist bei Samenpflanzen die Voraussetzung für die Befruchtung und die Samenbildung. Nur Arten/Sorten die genetisch rein ausfallen, können ausgesät werden.Sorten/Varietäten von Arten spalten genetisch meist auf, d.h. nur ein Teil der Pflanzen wird so aussehen wie die Mutterpflanze.
Will man bestimmte Eigenschaften einer Sorte beibehalten, so ist dies nur durch vegetative Vermehrung möglich.

Aussaathinweise:
Lagerung von Samen:
Temperaturen unter 10° C, trockene Räume und luftdicht verschlossene Gläser oder Folienbeutel verlängern die Keimfähigkeit.
Allgemein gilt: Je frischer, desto höher die Keimfähigkeit.

Beispiele für die Keimfähigkeit:
1-2 Jahr: Schwarzwurzel, Pastinak, Klappertopf
4-5 Jahre: Fast alle Kreuzblütler wie z.B. Kohl, Rettich, Radies
ca. 10 Jahre: Endivien
bis 40 Jahre: Klatschmohn, Portulak Die meisten Samen besitzen nach ihrer Reife eine Keimruhe (Dormanz). Diese Samenruhe baut sich in der Natur nach mehreren Wochen ab. Nicht alle Samen keimen gleich. Man unterscheidet Kaltkeimer, Warmkeimer, Lichtkeimer, Dunkelkeimer.

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