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Pflanzenwelten

Ätherische Öle, damals und heute

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Boden

Boden

Boden besteht aus 45% mineralischer und 7% organischer Substanz. Der Rest besteht etwa zu gleichen Teilen aus Luft und Wasser. Der mineralische Teil ist Ergebnis der Verwitterung des Untergrundgesteins. Je nach Zusammensetzung des Bodens unterscheidet man leichte, mittelschwere und schwere Böden.
  Vorteil:    Nachteil:
Leichter Boden
hoher Sandanteil   
» leichte Bearbeitung
» rasche Erwärmung
» gute Durchwurzelbarkeit
» geringes 
   Wasserspeichervermögen
» leichte
   Nährstoffauswaschung
» geringer Nährstoffvorrat
Mittelschwere
Böden
» hoher Lehmanteil
» leichte Erwärmung
» gute Wasser und 
   Nährstoffspeicherung
 
 
Schwere
Böden
» gutes
   Wasserspeichervermögen
» gute Nährstoffversorgung 
   und -Speicherung
        
» schlechte Durchlüftung
   und Erwärmbarkeit
» Gefahr von Staunässe
» schwere Bearbeitung















Die organische Substanz besteht zu 85% aus Humus, der übrige Anteil aus Pflanzenwurzeln und Bodenlebewesen. Letztere sind als Zersetzer organischer Substanz für den Neuaufbau von Humus verantwortlich. Im Humus sind Nährstoffe in organischen Verbindungen festgelegt. Diese können jedoch von Bakterien aufgeschlossen und pflanzenverfügbar gemacht werden.