Duftpflanzen eröffnen vielen Menschen einen andersartigen Zugang zum Garten, weil durch den Duft unsere Gefühlswelt angesprochen wird.
Schöne Düfte öffnen vor allem auch Kindern einen ersten Zugang zu Pflanzen und Garten und dieser Eindruck bleibt ein ganzes Leben.
Warum also sollte man keinen
Duftgarten anlegen?
Dies muss nicht gleich ein durchgeplanter Garten von mehreren hundert Quadratmetern sein. Fangen Sie klein an, vielleicht mit einem Beet von 2 x 2m². Bei dieser Größe werden Sie allerdings bald merken, dass mit ein paar Duftstäuchern der Platz bereits ausgefüllt sein kann.
Wenn Platz nicht der begrenzende Faktor ist, können Sie aus dem großen Angebot duftender Sträucher, historischer Duftrosen, einer riesiggroßen Auswahl mehrjähriger
Blüten- und Blattdufter, sowie einem Meer einjähriger Sommerpracht zu fast jeder Jahreszeit sowohl tagsüber als auch abends im Wohlgerüche schwelgen.
Krönen Sie ihre
Pflanzungen mit herrlich duftenden
Kletterpflanzen und wohlriechenden Strauch- und
Staudenpäonien.
Gerade wegen dieser Vielfalt an
Duftstauden, Duftsträuchern und
Kletterpflanzen können sich die Wohlgerüche auf verschiedenen Ebenen in
Bodennähe, Hand- und Nasenhöhe entfalten.
Sorgen Sie für windstillere und sonnige Plätze durch
Dufthecken damit sich die ätherischen Öle der
Duftpflanzen so richtig entfalten können und nicht "vom Winde verweht" werden.
Auf
Duftrasen können auch mal entspannende Mittagsschläfchen gehalten werden und die "Schokoladenecke" wird zum Garten-Lieblingsplatz ihrer Kinder.
Entlang der Gartenwegkante könnten
Dufthecken aus blattduftenden Halb- und Zwergsträuchern wachsen, die beim Entlangstreifen an den Beinen ihre aromatischen Düfte verströmen.